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Dienstag, 18. August 2015

Interview mit Janine Prediger

Janine Prediger
Guten Abend oder guten Tag, lieber Leser <3
Heute haben wir etwas ganz Spezielles für dich, nämlich ein offenes und spannendes Autoreninterview mit Janine Prediger!
Ich hoffe, du verfolgst es genauso interessiert und mit Spaß, wie es mir gemacht hat, die liebe Janine auszufragen.
Der Kontakt entstand über E-Mail und sowohl Belle, als auch ich, sind der Autorin sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen hat. (Sage und Schreibe 2 Stunden ;) )

Lizzy:

Guten Abend, Janine!

Vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit nehmen, um mit mir ein bisschen zu plaudern. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, dass ich eine etwas neugierige Seele bin und sie nicht nur zu Ihrer Person, sondern auch zu ihrem Buch "Der Dämon von Naruel" ausfragen möchte.
Aber sagen Sie mir, wie geht es ihnen? War die Woche bereits produktiv?

Janine Prediger: 

Guten Abend Lizzy,
ich beantworte gern Fragen zu meinem Buch. Nur her damit. 
Zum Thema Produktivität: Ja, ich habe diese Woche wieder einen kleinen Meilenstein hinter mir gelassen. Bei der Fortsetzung zum "Dämon von Naruel" habe ich gestern die 200.000 Worte-Marke geknackt und auch die Bearbeitung der Teile 3 und 4 der ersten Buchreihe gehen gut voran. 
Da die Hitzewelle endlich vorüber ist kriege ich endlich wieder einen klaren Kopf und das wirkt sich natürlich sehr positiv auf mein Befinden aus.

Lizzy:

Oh, das hört sich doch schon einmal sehr gut an!
Aber ja, das Nachlassen der Hitzewelle scheint bei vielen wieder die grauen Zellen anzukurbeln. Zumindest schmilzt nicht mehr jeder Gedanke davon ;) *Scherz*
Was mich immer sehr interessiert: Was war Ihr vorheriger Beruf? Wie kamen Sie aus diesem zum Schreiben?

Janine Prediger:

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich bereits in meiner Schulzeit mit dem Schreiben begonnen habe. Was damals nur ein Hobby war, hat sich im Verlauf meines Lebens immer stärker in den Vordergrund verschoben. Ich habe viele Berufe ausgeübt, die aber kaum etwas mit dem Schreiben an sich zu tun hatten. Zuletzt habe ich als Soldat in einem Sanitätszentrum gedient. Auf Dauer aber merkte ich, dass ich kein Mensch bin, der zu lange Befehle von anderen entgegennehmen kann, zumal dies auch meine Kreativität stark eingeschränkt hat. Aber ich bin immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Man kann von überall etwas mitnehmen und ich bin immer bestrebt, meinen Horizont zu erweitern. Viele Erfahrungen aus dem Leben helfen einem auch beim Schreiben, kreative Lösungen zu finden oder Situationen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.

Lizzy:

Das heißt, Ihre Leidenschaft für das geschrieben Wort hat sich schon früh gezeigt.
Tatsächlich ist es ziemlich interessant zu erfahren, dass Sie als Soldatin in einem Sanitätszentrum gearbeitet haben. Haben Sie von dort auch einige Sachen in Ihr Buch "Der Dämon von Naruel" einfließen lassen?
Sie sagten auch, dass Sie immer auf der Suche nach Abenteuern sind: Haben Sie die Veröffentlichung ihres Buches als Abenteuer betrachtet? Und können Sie eigentlich von dem Beruf der Autorin leben oder üben Sie noch einen anderen aus?

Janine Prediger:

Ich denke ich habe viele Erfahrungen von dort mitgenommen. Gerade in der Grundausbildung habe ich gelernt, wie viel ein menschlicher Körper leisten kann, wie weit man psychischen Druck ertragen kann, was es heißt, körperliche Grenzen zu erfahren und noch vieles mehr. Da meine Protagonisten auch die ein oder andere Grenze überschreiten muss, um an ihr Ziel zu gelangen, kann ich mich sehr gut in diese "heiklen" Situationen einfühlen und sie auch hoffentlich überzeugend aufs Papier bringen.
Die Veröffentlichung des ersten Buches ist bestimmt für viele Autoren ein Abenteuer oder Wagnis. Man weiß schließlich nicht, wie die Welt darauf reagiert, muss sich Hürden stellen und eine Menge Arbeit und Zeit investieren, bis alles perfekt ist. 
Zurzeit konzentriere ich mich voll und ganz auf das Schreiben, das wirft auch den ein oder anderen Groschen ab. Da die Einnahmen zum jetzigen Zeitpunkt durch Bücher noch stark schwanken, wird es vermutlich noch dauern, bis ich dadurch allein meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Lizzy:

Aber das Abenteuer, dieses Buch zu veröffentlichen, hat sich gelohnt, oder? 
Und es ist schön, wenn Sie sich so auf das Schreiben konzentrieren können, obwohl es noch nicht gänzlich reicht. Ich denke, oft ist es auch ein Glücksgriff, ob man mit seinen Büchern berühmt wird und auch davon leben kann. Oder hängt es Ihrer Meinung nach nur vom Talent des Autors ab, ob er etwas gut genug beschreibt? Schließlich machen Marketing und die richtige Aufmachung von Cover und Klappentext recht viel aus. Manchmal werden Bücher in den Himmel gelobt, obwohl sich ein Teil denkt, dass der Autor kein bisschen was vom Schreiben versteht. Wie sehen Sie das? Kann man ohne halbwegs brauchbares Talent Bücher lukrativ an die Leserschaft bringen?

Janine Prediger

Das ist eine interessante Frage. Ich denke viel hängt auch von den aktuellen Vorlieben der Leserschaft ab. Viele Autoren springen dann einfach auf den Zug auf und schließen sich mit ihren Werken den aktuellen Trends an, frei nach dem Motto: Was den Leser interessiert, das kauft er auch. Ich denke, viele Leser interessiert vorwiegend das Thema, dann erst wird der Blick auf den Schreibstil gerichtet. Natürlich kann sich ein furchtbar schlecht geschriebenes Buch nicht mit einem tollen Thema entschuldigen, aber die Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich und subjektiv. Der eine findet ausschweifende Liebesszenen wundervoll, der andere langweilig. 
Es ist schwierig ein Buch an den Mann zu bringen, das ein eher unbekanntes oder neues Thema behandelt. Gerade unbekannte Autoren müssen da wirklich viel Zeit in Marketing, Aufmachung und Professionalität investieren, denn da zählt nicht der Autorenname, der vielleicht schon positiv in den Köpfen der Menschen verankert ist, sondern das Können oder eben eine schlagkräftige Werbung.
Glück oder eben zur richtigen Zeit das richtige Thema behandeln, spielt natürlich auch eine wichtige Rolle.

Lizzy:

Eine wirklich interessante Antwort, die das Ganze doch sehr gut beleuchtet und Ihre Meinung dazu preisgibt. Vielen Dank für den Einblick!
Tatsächlich muss ich Ihnen da zustimmen, dass oft sehr viele Leser von einem Autor fast alles kaufen (ich gehöre auch dazu, schließe mich da nicht aus!), weil man eben mit diesem Autorennamen guten Schreibstil und wunderbare Charaktere verbindet. Wobei ich auch zugeben muss, dass ich schon von einigen meiner Lieblingsautoren sehr enttäuscht wurde und aufgehört habe, ihre Bücher zu kaufen. 
Was unbekannte Autoren angeht, finde ich es dagegen immer spannend sich auf diese Reise als Leser einzulassen. Denn, wie Sie sagten, es geht darum, ob alles stimmig ist und erst dann wird der unbekannte Autor sich einen Platz in dem ein oder anderem Leserkopf machen, sodass dieser Leser einen weiter empfiehlt. 
Aber ich höre jetzt auf Sie mit gemeinen Fragen zu piesacken ;)

Ich hätte noch die ein oder andere Frage zu "Der Dämon von Naruel". Darf ich mich da ein bisschen austoben, sodass Sie vielleicht etwas aus dem Nähkästchen plaudern?

Janine Prediger:

Ja, ich schließe mich an. Man muss sich erst einmal einen Namen machen und die Gunst der Leser verdienen. 
Austoben? Nur zu. Ich hoffe ich kann jede Frage hinreichend beantworten.

Lizzy:

Juhu :D
Als aller erstes würde es mich brennend interessieren, wie Sie darauf gekommen sind, ihre Protagonistin Pan in die Fänge von Fischmenschen zu schmeißen. Ich meine... im Moment sind eher Gestaltwandler, Vampire und Engel im Kopf der meisten Leser und da kommen Sie auf die Idee von Fischmenschen. Was hat Sie dazu inspiriert?

Janine Prediger:

Ich halte nicht viel davon, auf die eben bereits angesprochenen Züge aufzuspringen. Vampire, Gestaltwandler, Werwölfe, das gibt es alles schon. Ich wollte gern etwas Neues kreieren und da komme ich zu den Amphimen. Ich muss gestehen, dass ich als Kind einmal den Film "Der weiße Hai" gesehen habe und dass dadurch eine negative Behaftung zu Meereskreaturen, besonders zu Haien haften geblieben ist. Also warum kann der Bösewicht nicht mal ein humanoider Hai sein? *lach* Ich fand die Idee witzig und habe sie in die Geschichte eingebaut.

Lizzy:

Thihi. Das finde ich sehr cool! Für Neues bin ich sowieso immer zu haben <3
Als ich die ersten Seiten von Ihrem Buch gelesen habe und gemeinsam mit Pan Alistos, dem Anführer der Amphimen, gegenüber stand, habe ich für einen Augenblick an den Manga/Anime "One Piece" denken müssen, weil da relativ am Anfang auch Fischmenschen vorkommen und später auch. 
Aber ich muss sagen, mir gefällt die Idee trotzdem ziemlich gut. 
Pan ist sehr beherrscht für ihr Alter und auch sonst wohl eine recht gute Kriegerin, wenn man bedenkt, dass sie so lange trainieren muss. Haben Sie gerade hier bei Pan Ihre eigenen Erfahrungen aus der Grundausbildung zum Soldaten einfließen lassen?
Hatten Sie auch jemals vor, Oberon ein Happy End zu gönnen oder war von Anfang an klar, dass es soweit niemals kommen wird?

Janine Prediger:

Diese Parallele zu One-Piece habe ich schon ein paar Mal zu hören bekommen. Ich habe mir daraufhin die Serie angeschaut und konnte nur seufzend mit dem Kopf schütteln. Es ist natürlich traurig, dass man Zeit und Kreativität in das Entwickeln von Fantasywesen investiert und dann feststellt, dass es so etwas ähnliches bereits gibt. Aber ich glaube von so etwas ist man als Autor nie wirklich frei. Irgendwo auf der Welt haben zwei Menschen dieselbe Idee und glauben beide, sie sei einzigartig.
Bei jedem meiner Charaktere lasse ich persönliche Erfahrungen aus meinem Leben einfließen, sie sollen natürlich glaubwürdig und tiefgründig wirken und meiner Meinung funktioniert das gut, wenn man bei der Erschaffung von fiktiven Personen auf eigene Erfahrungen, Gefühle etc. zurückgreifen kann. Die körperlichen Grenzerfahrungen in der Grundausbildung haben sicherlich dazu beigetragen Pans kämpferische Seite hervorheben zu können, aber auch die Tatsache, dass ich selbst einmal Kampfsport betrieben habe, konnte ich bei meiner Protagonistin gut unterbringen. 
Für den armen Oberon war leider von vornherein kein Happy End vorgesehen. Ich habe diesen Charakter sehr gern, aber manchmal muss man einfach Opfer bringen.

Lizzy:

Ich verstehe, was Sie meinen. Aber das mindert ja Ihre Idee keines Wegs ab. Ich hatte nur kurz die Assoziation zu One Piece und dann hab ich mich einfach darauf eingelassen. Enttäuscht wurde ich dadurch ganz gewiss nicht ;) 
Bis jetzt gefallen mir Ihre Charaktere auch ganz gut, man kann sie verstehen und nachempfinden, wieso sie wie reagieren. Obwohl ich mir für Oberon wirklich ein Happy End gewünscht hätte xD Aber wie Sie schon sagten, manchmal muss man Opfer bringen, damit die Geschichte mehr wird, als sie ist. Manchmal braucht es gerade das...
Die Legende, die der alte Mann Pan erzählt, wo es um die Entstehung der Welt geht und ihre Bewohner, wie kamen Sie darauf?
Wieso ausgerechnet ein Dämon, der die Welt vernichten will?

Janine Prediger:

Das ist eine berechtigte Frage. Ich habe mich etwas belesen, was Schöpfungsmythen in verschiedenen Kulturen angeht, fast immer haben Götter, Dämonen, Geister oder Engel mitgewirkt. Dämonen stehen im Allgemeinen für das Böse, Dunkle, Mächtige, Übersinnliche, Unbekannte,... Es sind Gegner, denen man mit physischen Waffen nur schwer beikommen kann. Und da mich diese Wesen schon immer interessiert haben, habe ich beschlossen, dass sie auch im Schöpfungsmythos von Naruel eine große Rolle spielen. Die Legende, die Pan im Laufe der Geschichte erzählt wird, ist natürlich eine Legende, mit der sich die Menschen in Naruel die Geschehnisse erklären. Was in Wirklichkeit vor zweitausend Jahren in Naruel geschah, wird man erst am Ende der Buchreihe erfahren. *zwinker*

Lizzy:

Uh... Also das Beste, was Ihnen gefallen hat, haben Sie genommen und daraus etwas noch besseres erschaffen :P Ich finde die Legende wirklich schön und teilweise dachte ich am Anfang, dass die beiden Halbgötter eine Beziehung zueinander hatten :)
Hoffentlich werde ich erfahren, was damals wirklich geschah... In längst vergangenen Zeiten... *__*

Janine Prediger:

Sagen wir so: Ich habe mich von Dingen inspirieren lassen, die ich persönlich gut und stimmig für die Geschichte fand, persönliche Vorlieben natürlich miteinbezogen, da ich das Buch vorwiegend für mich selbst geschrieben habe. Es sollte eine Geschichte werden, die mir gefällt. Da ich finde, nur wer von seinem eigenen Werk überzeugt ist, kann es auch anderen schmackhaft machen. Dabei habe ich mich nicht daran orientiert, was gerade Trend ist, ich möchte mit "Der Dämon von Naruel" viel lieber einen eigenen Trend setzen und das Genre High-Fantasy neu aufleben lassen.

Lizzy:

Oh wow. Okay, jetzt mag Sie noch ein bisschen mehr <3 Ich finde es toll, dass Sie für sich diese Geschichte schreiben, denn das ist es, was meistens den Leser überzeugt. Ich zum Beispiel merke beim Lesen Ihres Buches, dass Sie selbst Spaß daran zu haben schienen, es zu schreiben und das wiederum bereitet mir Freude es zu lesen. Die Hälfte hab ich schon ;) Auf die andere Hälfte freu ich mich umso mehr.

Meine nächste Frage wäre die hier:
Warum zerrinnt in Pans Fingern alles? Wieso verliert sie die wichtigsten Personen, früher oder später? Hat ihre Seele nicht schon genug gelitten oder brauchte es auch hier das Opfer, damit sie sich auf die Reise begibt, um die 7 Siegel zu brechen? Übrigens eine coole Verbindung.

Janine Prediger:
Jeder kennt die Geschichte von Adam, Eva und der verbotenen Frucht. Nachdem Eva sie gegessen hat, beginnt das friedliche Leben der Menschheit aus dem Ruder zu laufen. Die Verbannung aus dem Paradies, Brudermord, Gottes Zorn, usw. So ergeht es auch Pan, nachdem sie die Verfluchte Frucht gegessen hat. Wie der alte Mann ihr bereits sagte: Sie zieht nichts als das Unheil an.
Natürlich möchte ich damit auch zeigen, dass es in Geschichten nicht immer so läuft, wie man es sich gern wünscht. Eine Handlung, bei der alles auf Anhieb klappt, wäre doch furchtbar öde. Außerdem wurde Pan nach dem Leitsatz: "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" erzogen und diese Stärke wird sie für ihren Kampf gegen den Dämon brauchen.

Lizzy:

Das ist ein wirklich spannender Ansatz. Die Verfluchte Frucht mit der verbotenen Frucht gleich zu stellen und sich so eine spannende, alles verschlingende Macht zu erschaffen. Das ist super! Jetzt kann ich auch verstehen, wieso der alte Mann meinte, dass sie das Unheil anzieht, denn bei mir hatten sich da erst einmal Fragezeichen aufgetan.

Liebe Janine, ich danke Ihnen ganz herzlich, dass Sie sich so viel Zeit für dieses Gespräch genommen und ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert haben! 
Es war mehr als nur aufschlussreich und ich wünsche Ihnen, dass Sie den Weg in die bekannten Top-Seller- Listen finden!

Janine Prediger:

Vielen Dank für all das Lob und die guten Wünsche, liebe Lizzy. 
Mir hat es Spaß gemacht ihre Fragen zu beantworten und ein wenig über meine Geschichte zu plaudern. Ich hoffe natürlich, dass Sie mit dem Interview die Leser ihres Blogs gut unterhalten können. Wer weiß, vielleicht verirrt sich ja sogar der ein oder andere Leser zu meinem Roman.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall noch ein spannendes Lesevergnügen und verabschiede mich damit.

Lizzy:

Ich hoffe auch sehr, dass sich der ein oder andere nach diesem doch sehr tiefen Einblick neugierig auf die Suche nach "Der Dämon von Naruel" begibt *_* Zu empfehlen ist es auf alle Fälle!

Kommentare:

  1. wow! du hast einen super schönen Schreibstil *_* gefällt mir super gut und es macht spass deine Posts zu lesen. Dein Blog sieht total interessant aus <3 weiter so!
    viele liebe grüße und dir einen schönen Tag,
    xoxo Franschka
    www.franschka.blogspot.de (würde mich freuen, wenn du mal vorbeigucken würdest)

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    1. Hallo :)
      Liebsten Dank für das Lob! <3
      Es freut uns sehr, wenn dir unser Blog gefällt <3
      Und noch mehr freut es mich, dass mein Schreibstil zum Lesen einlädt ;)

      Ich würde liebend gerne bei dir vorbei schauen (bin doch so ein neugieriges Kind), aber er sagt mir, dass der Blog nicht existiert ó.ò
      Hab ich was falsch eingegeben (3x versucht) oder ist das richtig? Q_Q

      Liebste Grüße
      Lizzy

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