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Mittwoch, 1. April 2015

School of Sin - Lorenzo Manzonie

Autor: Annabelle Benn
Titel: School of Sin - Lorenzo Manzonie Band 1
Reihe: School of Sin
Seitenzahl: 41 Seiten
Preis E-Book: 1,49 Euro
Verlag: Selfpublisher
Genre: Erotische Kurzgeschichte

Klappentext:

Die vornehme Sprachschule Exclusive Partners hat sich auf Einzelunterricht für erfolgreiche Geschäftsleute spezialisiert. Vielleicht achten die beiden Geschäftsführerinnen bei der Einstellung ein bisschen zu sehr auf die Reize ihrer Lehrerinnen, denn wohin man auch blickt, überall knistert und kribbelt es.


Die junge Sprachlehrerin Melanie soll eine Woche lang dem höchst attraktiven italienischen Geschäftsmann Lorenzo Manzoni die deutsche Sprache beibringen. Doch von der ersten Minute an verfällt sie rettungslos seinem italienischen Charme.

Eine One-Night-Stand- Story.


Meine Meinung:

Was diese erotische Kurzgeschichte angeht, so habe ich mir vor dem Lesen erhofft, dass ich vielleicht eingenommen werde, doch leider wurde ich enttäuscht.
Aber fangen wir mit dem Positiven an, denn das gibt es durchaus und sollte nicht vergessen werden!

Die Idee des Seetings: Eine Sprachschule für die ausländische Elite, die ein bisschen Nachhilfe in Deutsch benötigt und dadurch eine unglaublich gute Vorlage bietet.
Die Lehrerinnen sind sexy, die Schuldirektoren - es gibt Zwei - dieser exclusiven Schule bekommt man jedoch nicht zu Gesicht (macht nichts).
Dafür aber eine kühle junge Lehrerin namens Melanie, die sich sofort für ihren italienischen Schüler begeistert und seiner Ausstrahlung verfällt.
Lehrer - Schüler - Beziehungen im Fiktiven liebe ich! Sie bieten so viel Potenzial für Drama und allem anderen, doch das hier ist nur eine Kurzgeschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist soweit okay, aber auch sie hat Potenzial nach oben, wenn ihr jemand ein bisschen hilft. Dennoch, es lässt sich soweit gut lesen.

Was mich im Verlauf gestört hat: Es ging zu schnell.
Sicher, es ist ein One-Night-Stand zwischen den Charakteren, aber auf mich kam Melanies Verlangen, ihre Begeisterung und ihre sündigen Gedanken gegenüber Lorenzo nicht übergesprungen. Teilweise hab ich den Kopf schief gelegt und die Stirn gerunzelt, wenn es wieder hieß, wie heiß sie den Italiener doch findet. Nur, weil er so gut aussieht? Ich hätte mir mehr gewünscht, um dieses Gefühl auch zu bekommen. Lorenzo bleibt für mich oberflächlich, während ich Melanies Gedankengänge nicht nachvollziehen kann.
Genau so bekam ich keine "geröteten Wangen", wie es in anderen Amazon-Rezensionen heißt und das finde ich schade.

Vielleicht bessert sich die Autorin im zweiten Teil mehr! Ich wünsche es ihr sehr!

Fazit:
Vielleicht für zwischendrin, um einmal kurz abzuschalten. 2 von 5 Sternen.

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