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Sonntag, 8. Februar 2015

Johanna Wasser

Ab sofort gibt es jede Woche eine kleine Autorenvorstellung von Autoren, die noch nicht so bekannt sind wie andere.
Vielleicht kennt ihr einige bereits, vielleicht entdeckt ihr aber auch etwas vollkommen Neues was euch in seinen Bann zieht :)

Die Bücher von Johanna Wasser findet ihr unter folgenden Links:

Die sechste Farbe des Glücks
Das Glück ist ein flüchtiger Dieb
Amors Glücksfall

Johanna Wasser hat mit 33 Jahren ihren ersten Roman verfasst, aber aufgrund der Geburt ihrer Tochter, dauerte es noch einmal 2 Jahre, bis dieser Roman endlich den Weg in die Läden fand.
Sie selbst beschreibt sich als „Löschpapier“ - wie passend bei dem Nachnamen! -, denn ihre Inspirationen sucht sie sich nicht aktiv, sondern saugt Geschehnisse und kleine Geschichten auf, bis sich in ihrem Kopf langsam eine Idee zu einem Netzgeflecht spinnt, aus dem später etwas Großes wird. Der Anfang ihrer Karriere als Autor hat einen (un)spektakulären Hintergrund: Sie schrieb Tagebücher über ihre ausgiebigen Reisen und mit der Zeit waren es keine Tagebucheinträge mehr, sondern bekamen den Touch eines Romans. Zudem hat sie sich während ihrer Teenagerzeit mit Gedichten ausprobiert, doch mit Kurzgeschichten kann die Münchnerin nichts anfangen. Stattdessen ist ihr bevorzugtes Genre zum Schreiben eine Mischung von Drama und Romantik, ein bisschen Humor zum Würzen darf dabei natürlich nicht fehlen. Große Autoren als Vorbilder hat sie keine, aber das Buch „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger hat ihren Schreibstil und ihre Art an die Sache heranzugehen, maßgeblich beeinflusst. Gleichzeitig ist das Meisterwerk von Audrey Niffenegger ihr Lieblingsbuch. Ihre Mischung von Lieblingsautoren ist ungewöhnlich und gleichsam amüsant, spiegelt wahrscheinlich auch einen Teil ihrer Selbst wider, der sehr sympathisch ist. Ein kurzer Einblick gefällig? Dann Voilà: Coelho, Hesse, Funke, Sutter, Tolstoi. Und einige weitere.
Aber das wohl wichtigste Buch, welches sie schon seit jeher begleitet ist „Der kleine Prinz“.

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