Navigation

Sonntag, 22. Februar 2015

Im Bann des Vampirs

Name: Im Bann des Vampirs
Originaltitel: Darkfever
Autor: Karen Marie Moning
Seitenzahl: 356

Verlag: ullstein
ISBN: 978-3-548-26601-5
Bücherreihe: Band 1 der Fever Reihe
Preis: 7,95€

Klappentext:
Die junge Amerikanerin MacKayla Lane interessiert sich vor allem für Mode und Popsongs- bis eines Tages ihre Schwester Alina in Dublin brutal ermordet wird. MacKayla beschließt, selbst nach dem Mörder ihrer Schwester zu suchen. In Irland stellt sie erschrocken fest, dass sie Vampire sehen kann, sie eine fatale erotische Anziehungskraft auf sie ausüben. Glücklicherweise trifft sie den Buchhändler Jericho Barrons, der sich mit Dämonen und Vampiren bestens auskennt. Während sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen, funkt es gewaltig zwischen Mac und Jericho.



Meine Meinung:

Sie kam nach Dublin um ihre tote Schwester zu rächen. Doch was sie findet, ist erschreckender als alles, was sie sich vorstellen konnte...

Zunächst kam mir das Buch sehr öde vor und ich hatte kaum Lust, weiter zu lesen. Das lag vor allem daran, dass Mac so eine typische Barbie war und ich solche Mädchen einfach nicht mag. Doch als sie dann nach Dublin kommt, beginnt sie langsam sich zumindest ein wenig zu verbessern und das, was ihr passiert, wurde dann so interessant, dass ich das Buch dann doch nicht weglegen konnte. 
Die Handlung ist sehr spannend und mal etwas vollkommen neues, Feen werden gänzlich neu dargestellt und es gibt viele verschiedene Arten von Feen. Gut gefallen hat mir auch, dass es ein Fantasybuch mit Fantasiefiguren ist, aber dennoch in der Menschenwelt spielt, sodass man sich fragen kann, ob es wirklich mehr gibt als das, was wir wahr nehmen.
Der Titel passt nicht wirklich, da eigentlich kein 'richtiger' Vampir vorkommt und die Wesen um die es geht, sind allesamt Feenwesen. Sehr schön am Buch finde ich das kleine Lexikon am Ende wo nochmal erklärt wird, was welches Feenwesen ist und auch die anderen Begriffe werden nochmal erklärt. 



Zu den Charakteren:
Mac hat mir am Anfag so überhaupt nicht gefallen, da sie wie bereits erwähnt ein richtiges Püppchen war. Blond, geschminkt, modisch gekleidet... Doch im Laufe des Buches macht sie eine ziemliche Entwicklung durch, sodass sie mir doch immer sympathischer wurde. Jericho Barrons bleibt von Anfang bis Ende ein großes Geheimnis und ist wohl der typische Frauenschwarm. Bei Mac kann man sich gut hineinversetzen und man kann ihre Handlungen gut nachvollziehen. Bei Barrons hingegen... ein wahres Geheimnis!
 
Fazit:
Man braucht ein wenig um sich mit dem Buch anzufreunden, aber es lohnt sich, durchzuhalten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen