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Donnerstag, 19. Februar 2015

Ein Grieche für alle Fälle

Name: Ein Grieche für alle Fälle
Autor: Tina Folsom
Seitenzahl: 240
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 1481278630
Bücherreihe: Band 1 der Jenseits des Olymps Reihe
Preis: 9,99€



Klappentext:
Der egoistische und schöne griechische Gott Triton wird von Zeus vom Olymp verbannt, nachdem er dessen Geliebte verführt hat. Er darf nur wieder zurückkehren, wenn er die Liebe einer sterblichen Frau gewinnt, die ihn wegen seiner Güte und Selbstlosigkeit liebt, nicht aber seiner Schönheit wegen. Als die sterbliche Sophia, die sich gerade von einer Augenoperation erholt und praktisch blind ist, einen Pfleger braucht, übernimmt Triton die Rolle, in der Hoffnung, sich dadurch seinen Weg nach Hause zu verdienen.
Als er Sophia gegen einen Feind verteidigen muss, regt sich Tritons Beschützerinstinkt. Zur gleichen Zeit unternehmen feindselige Götter alles, um sein Vorhaben scheitern zu lassen. Und selbst wenn Triton Sophias Liebe gewinnen kann: Wird er sie enttäuschen und nach Hause zurückkehren, oder verliert er sein Herz an die einzige Frau, die ihn wirklich sieht?



Eigene Meinung:
Zunächst war ich ein wenig skeptisch, da ich schon oft erlebt habe, wie Götter falsch dargestellt werden. Aber dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall. Es ist sehr amüsant Tritons Entwicklung mitzuerleben, wie er sich selbst immer wieder einredet, nicht verliebt zu sein. Man bekommt Einblicke in eine interessante Welt und die Götter sind ziemlich gut dargestellt. Die beiden Hauptfiguren sind sehr gut dargestellt und man kann sich sehr gut in beide hineinversetzen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, der Roman ist spannend erzählt und man fiebert bis zum Ende mit ob die beiden es doch noch schaffen zusammen zu kommen.



Zu den Charakteren:
Normalerweise denkt man immer an einen alten Mann mit weißem Bart wenn man den Namen Triton hört. In diesem Buch ist er aber alles andere als ein alter Mann. Triton hat mir sehr gut gefallen und es war sehr oft ziemlich amüsant zu lesen wie er verzweifelt versucht, eine Frau dazu zu bringen, ihn zu lieben. Als Cassanova ist er es zwar gewöhnt, dass die Frauen ihn lieben und anbeten, doch hier geht es um die wahre Liebe.
Sophia ist eine junge Frau, die sehr genau weiß, was sie will. Sie ist eine eigenständige, junge Frau und weiß sich auch in Notsituationen zu helfen. Sie macht es Triton nicht leicht und ich persönlich hatte ein wenig Mitleid mit ihr wegen ihrer Schicksalsschläge und ihrer Vergangenheit. Beide Charaktere haben mir aber sehr gut gefallen.

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